moeffju.net

Intransparentes Ende

Der Fall Transparency Deutschland ./. Moni & Bloggershausen ist erledigt.

Futebol

Only in Brazil can you play soccer while urinating.

Günstisch

Okay, die Autovermietung Gibsnich ist gelinde erheiternd.

Alles klar? Alles transparent?

Transparency Deutschland vertritt die Ansicht, “dass Weblogs nicht als Forum für die Weiterverbreitung von Falschdarstellungen missbraucht werden sollten.”

In einer Pressemitteilung, die eigentlich genau dasselbe sagt wie der ursprüngliche Blogeintrag.

Seniority

I feel older already!

Opak Deutschland

Transparency Deutschland haben wieder geschrieben, allerdings wieder wenig erfreuliche Post. Der Justiziar-Schrägstrich-Ethikbeauftragte der T-D behauptet in gar ernstlichem Tonfall, die Veröffentlichung seiner ersten Mail stelle einen Verstoß gegen das Urheberrecht dar, der geänderte Eintrag sei immer noch pöse, und überhaupt möchte man sich doch bitte in keinen Blogeinträgen wiederfinden. Das ganze diesmal mit einer Frist von wenigen Stunden (die vor kurzem, nämlich um 21 Uhr, ablief).

Dumm für T-D: Moni lässt nicht mehr einschüchtern, Udo Vetter (of lawblog fame) vertritt ihre Interessen, und neben den Top Spots bei Technorati kommen nun auch Anfragen durch “richtige” Medien. Außerdem sendet Marcels Parteibuch auch noch einen Brief an Frau Wieczorek-Zeul, der möglicherweise sogar von jemandem gelesen wird.

Noch dümmer für T-D: Man zeigt offenbar keinerlei Einsicht.

Countdown für die “echten” Medien… 3.. 2..

Could Gravitomagnetism lead to a GUT and artificial gravity?

Very interesting experiments regarding gravitomagnetism might lead to a unified theory of quantum mechanics and general relativity. I’ll just link the papers and quote the abstracts, you can read a ‘real’ article at rapidnewswire.com:

Local Photon and Graviton Mass and its Consequences

We show that the presently accepted value of the cosmological constant and a correspondingly small graviton mass leads to considerable gravitomagnetic fields around rotating mass densities, which are not observed. The solution to the problem is found by a graviton mass which depends on the local mass density to ensure the principle of equivalence. This solution, derived from Einstein-Proca equations, has important consequences such as the correct prediction of the dark energy density in the universe solving the “cosmic coincidence” problem, a prediction of the Higgs mass in line with present estimates and a correction term for the Cooper-pair mass anomaly reported by Tate among many others. Perhaps the most interesting results are that the vacuum energy density is then proportional to the energy density of matter in our universe; and that coherent matter can be used to engineer the vacuum. Similar results were obtained for the photon mass which is then proportional to the charge density in matter. For the case of coherent matter the predicted effects have been experimentally observed by the authors.

Experimental Detection of the Gravitomagnetic London Moment

It is well known that a rotating superconductor produces a magnetic field proportional to its angular velocity. The authors conjectured earlier, that in addition to this so-called London moment, also a large gravitomagnetic field should appear to explain an apparent mass increase of Niobium Cooper-pairs. This phenomenon was indeed observed and induced acceleration fields outside the superconductor in the order of about 10^-4 g were found. The field appears to be directly proportional to the applied angular acceleration of the superconductor following our theoretical motivations. If confirmed, a gravitomagnetic field of measurable magnitude was produced for the first time in a laboratory environment. These results may open up a new experimental window on testing general relativity and its consequences using coherent matter.

Transparency Deutschland

Die Organisation, die sich “Integrität, Verantwortlichkeit, Transparenz und Partizipation der Zivilgesellschaft” auf die Fahnen geschrieben hat, droht einer Bloggerin rechtliche Schritte an, weil diese über eine Freundin berichtet, die von Transparency Deutschland gekündigt wurde (Google Cache, der Eintrag wurde mittlerweile ersetzt). Die Kündigung erfolgte nach Ablauf der Probezeit, in einem vorhergehenden Gespräch sei das Gehalt diskutiert worden (von 1000 Euro für 20 Stunden auf 1400 Euro für 30 Stunden), darauf folgte dann angeblich ohne weiteres Gespräch die Kündigung. Wieviel davon stimmt, weiß ich nicht, aber den eigentlichen Fall mal ganz beiseite gelassen, finde ich die Reaktion von Transparency Deutschland unangemessen, nein, unmöglich.

Schreiben vom Freitag (24.) (vorab per E-Mail, per Post am 25.) mit Frist bis Sonntag (26.), womit anwaltliche Beratung quasi verhindert wird. Vom Anwalt der Transparency International, in Personalunion scheinbar auch deren Ethikbeauftragter. Nennt keine Einzelheiten (“erspare es mir zunächst”), verlangt aber die unverzügliche Löschung des Beitrags. Droht unverhohlen mit “strafbewehrte[r] Unterlassungserklärung und ggf. eine[r] einstweilige[n] Verfügung” und erwähnt am Rande “die rechtlichen, aber auch finanziellen Konsequenzen”. Das ganze wird finanziert aus “Mitgliedsbeiträgen individueller (derzeit ca. 550) und korporativer Mitglieder (derzeit 37), Förderbeiträgen, Spenden und Bußgeldern”. Zeichensetzung blieb auf der Strecke, der Vorwurf der Schmähkritik (bei der “nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund” steht) dürfte auch kaum ziehen.

Was bleibt, ist ein schaler Nachgeschmack. Andererseits will T-D ja auch nur, “dass seine Mitglieder sich als Vorreiter im Kampf gegen Korruption verstehen und darstellen” - so lange man sich also als transparent-demokratischer Antikorruptionskämpfer versteht und sich auch so darstellt, muss man nicht wirklich etwas tun.

Siehe auch: Lawblog, Werbeblogger, ix, Spreeblick, uvm.

Geh Gelb!

Ich habe GoYellow ja schonmal erwähnt, aber vielleicht sollte ich auch noch positive Dinge sagen ;)

Also: Die Satelliten-/Luftbilder sind um einiges besser als bei Google Earth, auch wenn das gleiche Material zugrunde liegt: GoYellow ließ die Daten offensichtlich bearbeiten, und die Overlays sind um ein vielfaches genauer und lesbarer. Außerdem kennt GoYellow sich in Deutschland besser aus als das doch noch arg Amerika-lastige Google Earth, das nicht einmal “Düsseldorf” findet (dafür aber “Duesseldorf, Germany”) und ansonsten gerne mal einen der vielen gleichnamigen Orte zufällig auswählt (man versuche “Karlsruhe, Germany” oder “Marl, Germany”).

Für Läufer

Ein kleiner BMW-Spot, der Läufern besonders gefallen dürfte. Am besten kurz vor dem Einschlafen genießen.

*schauder*