Starbucks eben. Die Lage ist nett, das Haus ist sehr hübsch, aber es gibt eben doch nur mäßig leckeren, überteuerten Kaffee. (Ausnahme: Der Dark Mocha Frappuccino ist zwar auch teuer, aber sehr lecker.) Alles recht schick, aber bisher nie so wirklich voll.
Lustig ist es natürlich schon, wenn sich Anzugträger mit Vornamen rufen lassen, um ihren Extra Shot No-Fat No-Cream Low-Sugar Espresso Grande oder ähnlichen Schnickschnack abzuholen. Den Rest kann man sonstwo günstiger und persönlicher kriegen.
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westernworld
in stuttgart metastasierten die innerhalb kurzer zeit auf vier filialen auf der königsstraße. war einmal da, not my cup of tea, coffee or whatever. cafe lauwarm, personal terminally perky. wie cluburlaubsanimateure auf E. kaffee lau und überzuckert.
verbindet gekonnt fast alle aspekte der amerikanischen retail-kultur die mich nerven. aber sie haben den amerikanischen kaffee trinkbar gemacht heutzutage, das ist wahr.
2008-05-11T1848